Spurensuche zum ehemaligen Marine-Nachschublager Bleckede 1916 bis 1945

Luftbild Oelhof Bleckede Apr. 1945

Wachgebäude

Das Oelhofgelände in Bleckede war in der Zeit von 1917 bis 1945 fast durchgängig militärisches Sperrgebiet. Ab 1938 wurde die Breetzer Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Bis 1945 musste man von Breetze nach Bleckede den Weg über die "Neue Breetzer Str." nehmen. Diese Straße besteht noch heute. Das gesamte Oelhof-Gelände war von einem ca. 2 Meter hohen mit Stacheldraht bewährten Zaun umgeben. Die zwölf Eingangstore waren entweder verschlossen oder durch Wachmannschaften der Marinewerftpolizei gesichert. Am Haupteingang und an den  Toren mit der Nummer: 9  (Breetzerstr. , Einfahrt aus Richtung  Breetze) und Nummer: 5  (Breetzer Str. , Einfahrt aus Richtung  Bleckede) befanden sich Wachgebäude.

Bild1: Angehoerige der Wachmannschaft im Oelhof

Bild1:  Angehörige der Wachmannschaft im Oelhof Bleckede in den Uniformen der Marine-Werftpolizei, Foto: Sammlung O. Albrecht

Im Gelände selbst befand sich eine Feuerwache die mit Fahrzeugen und speziell ausgebildeten Feuerwehrkräften rund um die Uhr besetzt war.

Tore und Zäune - damals und heute

Bild 2: Tor Nr. 6 Neue Breetzer Str Bild 3: ehemaliges Oelhof-Tor, Industriestr. Bild 4: Tor Nr. 11 Waldfrieden Bild 5: Tor Nr. 1 ca. 1960

Bild 6: Ehemaliges Oelhof-Tor, Feldstr. Bild 7: Zaun am ehemaligen Wasserwerk Bild 8: Zaun am ehemaligen Krankenhaus ca. 1960 Bild 9: ehemalige Zaunpfaehle am Hafen

Bild 10: Torpfosten ehemals Tor IX, 2012 Bild 11: Zaun und Tor am ehemaligen Wasserwerk, 2014 Bild 12: Zaun am Sportplatz des VfL Bleckede, 2015  Bild 13: Tor Nr. 10, gefunden bei Bauarbeiten fuer einen Radweg, 2015

 

 

 

 

 

 

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